(Werbung) Weniger ist mehr – auch bei der Haarpflege! Ich habe dir 9 Tipps zur Haarpflege zusammengestellt und Produkte von Less is More getestet.

No more bad hair days! 

♥  Weniger Haare waschen
Das klingt zunächst simpel, ist aber zumindest für mich, nicht so einfach. Gerade im Berufsalltag möchte ich, dass meine Haare frisch und gepflegt aussehen. Wenn man einmal anfängt öfter zu waschen, dann fetten die Haare viel schneller nach und ein Teufelskreis beginnt. Ich bemühe mich immer wieder längere Pausen einzulegen wo ich nicht gleich wieder die Haare wasche, doch das fällt mir richtig schwer. Es hilft aber tatsächlich sehr gut und ich kann schrittweise wieder länger ohne der nächsten Haarwäsche auskommen. Das Haar und die Kopfhaut werden dann weniger beansprucht und die natürliche Schutzschicht kann sich wieder entfalten. 

♥  Schonend Haare stylen
Es macht schon Spass mal Locken einzudrehen oder die Haare zu glätten. Versuche nur sowenig wie möglich Hitze zu verwenden. Statt eines Lockenstabs kannst du auch einfach die Haare anfeuchten und abends einen Zopf flechten. Wenn du dann morgens die Haare öffnest, hast du ganz natürlich wirkende Locken und bist sofort gestylt. Das Glätteisen kannst du auch sparsam verwenden und so deine Haare schonen.

♥  Nicht zu heiß föhnen
Hohe Temperaturen stressen deine Haare. Föhne lieber auf einer kleineren Temperaturstufe oder lass die Haare ganz ohne Föhn trocknen. Im Sommer ist das sowieso viel angenehmer.

♥  Spliss schneiden
Regelmäßiges Spitzenschneiden bringt′s! So wirken deine Haare gesund und voll und die gespalten Haarspitzen teilen sich nicht weiter nach oben.

♥  Weniger Chemie
Das ist natürlich logisch. Umso mehr du deine Haare färbst, umso mehr werden sie strapaziert. Es ist aber auch super mit Haarfarben zu experimentieren oder einen neuen Style auszuprobieren. Versuche doch mal statt dem Färben eine Tönung anzuwenden. Lass dich gut beraten welche Tönungen sanfter zu deinen Haaren sind. Du kannst auch einfach längere Abstände zwischen dem Färben einlegen so können sich die Haare auch wieder gut erholen.

♥  Ausgewogene Ernährung
Die Ernährung hat einen Einfluss auf deine Haarpracht. Deine Haare brauchen Vitamine, Proteine und Mineralstoffe um glänzend und voll zu sein. Achte auf eine abwechslungsreiche Ernährung. Vitamin A, B, C, E sowie Eisen sollten nicht fehlen. Eisen hilft bei Haarausfall und Kupfer hilft beim Aufbau von Haut, Knochen und Haaren. Zink unterstützt den Haarwuchs und Silicium ist eine wichtige Bausubstanz für Haare. 

♥  Balance und Erholung
Dass Stress nie gut für unsere Gesundheit ist, liegt auf der Hand. Wenn du viel Stress hast kann es sein, dass auch deine Haare in Mitleidenschaft gezogen werden. Früher Haarausfall kann eine Folge sein. Ich finde, das ist ein (weiterer) guter Grund dir Ruhe und Erholung zu gönnen. In der Natur lässt es sich herrlich abschalten und zur Ruhe kommen. Vielleicht findest du deine Balance auch auf der Yogamatte oder in der Badewanne. Deine Haut und deine Haare werden es dir danken!

Tu deiner Kopfhaut etwas Gutes
Mit einer sehr einfachen Übung kannst du deine Kopfhaut besser durchbluten und Ruhe und Gelassenheit in deine Gedanken zu bringen. Klopfe ganz sanft mit deinen Fingerspitzen den Kopf ab. Schließe dabei die Augen und stell dir vor wie alle unnötigen Gedanken von dir abfallen.

Finde deine richtige Pflege für die Haarwäsche
Ich finde es nicht so leicht die richtigen Pflegeprodukte für die Haare zu finden. Im Bereich der Naturkosmetik habe ich schon vieles ausprobiert. Wichtig ist mir, dass die Haare sanft gepflegt werden. Naturkosmetik verwendet nur milde Tenside, keine Silikone oder schädliche Konservierungsstoffe. Ich habe die No-Poo Variante mit Roggenmehl versucht, Haarseife probiert und diverse Naturkosmetik Shampoos getestet oder selber Pflegeprodukte gerührt.
Es spielen viele Faktoren eine Rolle die entscheidend sind, wenn du dich für eine Haarpflege entscheidest. Wichtig ist natürlich, dass du deinen Haartyp kennst. Lass dich von kompetenten Frisören dahingehend beraten. Auch deine Pflegeroutine spielt eine Rolle. Muss die Haarwäsche schnell gehen oder kannst du dir dafür Zeit nehmen?

Auf jeden Fall gilt, wenn du eine neue Haarpflege ausprobieren möchtest, werden deine Haare Zeit brauchen sich umzustellen. Gib deiner neuen Pflege eine Chance und wende sie für mindestens zwei Wochen an bevor du ein Urteil fällst. Die Talgproduktion stellt sich neu ein und die Kopfhaut gewöhnt sich erst daran.

Ich habe kürzlich die Aloe Mint Serie von Less is More getestet. Das Shampoo riecht angenehm erfrischend nach Pfefferminze. Mein feines Haar bekommt dennoch Volumen und bei meiner Neigung zu öliger Kopfhaut, klärt es gut. Zusätzlich habe ich den Aloe Mint Conditioner verwendet der ebenso Volumen schenkt, das Haar kräftigt und die Kopfhaut klärt.

Für das gewisse Extra habe ich ab und zu den Tangerine Curl Balm verwendet. Der Conditioner wird einfach ins feuchte Haar eingearbeitet und nicht ausgespült. Wenn ich mir Locken machen möchte, flechte ich dann einen Zopf und und wenn ich später die Haare öffne, habe ich ein bisschen Schwung in die Haarpracht gebracht. Besonders gut gefällt mir der natürliche frische Geruch der Pflegeprodukte und meinen Haaren gefällt die Serie auch! Für mich ist das eine gute Variante für den Alltag.

 

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Wie pflegst du deine Haare?

 

Alles Liebe,

 

 

 

Quellen:
Anita Bechloch. The Glow Code. Skin-Food und Naturkosmetik zum Selbermachen. Gräfe und Unzer Verlag. 2017.
Less is More. Brandbook. Brandhuber und Trummer.